Da sind sie - die ersten Blumen!
Nachdem ich schon Anfang Januar die ersten Primelchen beim Blumenhändler sah und es fast nicht glauben mochte (die Weihnachtsdeko ist noch nicht ganz weggeräumt, da gibt´s auch schon Primeln im Angebot)...
dachte ich mir - na und?
"Frühling wird es wieder..."
und häkelte ein paar Blumen und Blätter.
Diese Blümchen sind wenigstens frostsicher...
Dieses Blumen-Kränzchen wurde von meiner Jüngsten superhübsch dekoriert.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Montag, 16. Januar 2012
Paradiesvögel - selbst kreiert
Da hatte ich mir ja was vorgenommen - siehe letzter Post!
Da ich keine Anleitung dazu gefunden habe, habe ich mir selbst was ausgedacht.
Man nehme: weißes Häkelgarn (von Catania)l, Stoffarbe, Pinsel und Papier.
Zuerst habe ich die schönsten Vögel abgezeichnet und von meiner Jüngsten ausmalen lassen.
Und dann eine Methode entwickelt, diese Vögelchen zu häkeln - was garnicht so leicht war. Der erste ist eher ein Huhn geworden als ein Paradiesvogel... :-)
Dann war das Färben dran. Mit Pinsel und Farbe und viiiel Wasser!
Dabei habe ich mich doch etwas mehr nach dem Original gerichtet - und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Mir gefällt es gut!
Die Vögel kann man als Brosche verwenden oder auf eine Handtasche nähen.
Da ich keine Anleitung dazu gefunden habe, habe ich mir selbst was ausgedacht.
Man nehme: weißes Häkelgarn (von Catania)l, Stoffarbe, Pinsel und Papier.
Zuerst habe ich die schönsten Vögel abgezeichnet und von meiner Jüngsten ausmalen lassen.
Und dann eine Methode entwickelt, diese Vögelchen zu häkeln - was garnicht so leicht war. Der erste ist eher ein Huhn geworden als ein Paradiesvogel... :-)
Dann war das Färben dran. Mit Pinsel und Farbe und viiiel Wasser!
Dabei habe ich mich doch etwas mehr nach dem Original gerichtet - und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Mir gefällt es gut!
Die Vögel kann man als Brosche verwenden oder auf eine Handtasche nähen.
Samstag, 14. Januar 2012
Paradiesvögel
Ein phantastisches Oberteil mit bunten Vögeln und Blumenzweigen.Das habe ich im Web gefunden, und ich finde es so schön, daß ich es hier posten möchte.
Eine Handarbeit in Irischer Häkelei. Eine Augenweide, finde ich!
Wer eine Ahnung hat, wo ich das Original (dies scheint mir eine Seite aus einer Handarbeitszeitschrift zu sein) herbekomme, darf mir gerne schreiben!
Oder eine Idee, wie man sowas selbst häkeln kann... :-)
Dienstag, 3. Januar 2012
Heute schon gelacht? Unbedingt ansehen!!!
Wer jeden Tag aus vollem Halse lacht, braucht keine Diät oder Fastenkur, kein Facelifting oder Fettabsaugung - derjenige ist auch so GLÜCKLICH!
Einmal mitlachen bitte...!
http://www.youtube.com/watch?v=udlNOIF_HKk
(Den Link habe ich von dieser Seite gemopst: http://naturheilt.com/blog/medizin-die-wir-brauchen/ ,
ich hoffe doch, der Eigentümer ist deswegen nicht sauer auf mich, zumal dieser Link in einen Newsletter eingebettet war, den ich von ihm erhielt...)
Montag, 19. Dezember 2011
Glücks-Elefanten

Zu Weihnachten ist es mir ein besonderes Vergnügen, jemandem mit etwas Schönem zu überraschen - und dieses Jahr haben meine Jüngste und ich viele viele Glückselefanten aus Filz und Perlen und Pailletten gebastelt, um sie dem nettem Team der nachschulischen Betreuung zu schenken.
Die Überraschung war gelungen und die teils ungläubige Freude bei den Beschenkten war riesengroß! Wir waren überglücklich, daß sich alle so gefreut haben.
Na, da kann das neue Jahr ja beginnen - mit einem Glückselefanten an der Türklinke!
Ursprünglich wollte ich diese Elefanten ja verkaufen, aber als Geschenk waren sie mir dann doch lieber ... und der Freudeneffekt unmittelbarer.
Mittwoch, 14. Dezember 2011
Konventionelle Wollherstellung
Diesen Artikel habe ich heute im Netz gefunden (besser gesagt: über eine Gruppe bei Dawanda) und ich muß ihn hier verlinken bzw. kopieren (wenn ich darf), weil das allgemeine Nichtwissen und schlimmer Nichtwissenwollen immer mehr überhand nimmt und ich etwas dagegen tun möchte.
... ein schockierender Artikel.
Hier der Link: http://www.animalfair.at/blog/?p=11575
bzw.
http://www.animalfair.at/2011/11/wolle/
Ich bin zutiefst schockiert über die Methoden der konventionellen Wollherstellung!
Habt Ihr d a s gewußt? Also ich bin total und absolut unwissend gewesen...
Ich wollte gern, so gern mit dem Filzen anfangen, aber nun hab ich das Gefühl, daß mich sogar meine Sockenwolle gequält anschreit...
Liebe Grüße von Sathiya (die sich noch immer vor Schrecken und Grauen schüttelt)
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Zum Nachdenken und Überdenken
Samstag, 26. November 2011
Freitag, 25. November 2011
Schöne Banner
Montag, 21. November 2011
Vision
"Sweet lemon - by Sathiya"
ist eine in Handarbeit gefertigte exklusive Kollektion mit
dem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Jedes Kleidungsstück, jedes
Accessoire besteht weitgehend aus einem Material, das die
Friedfertigkeit und den Respekt vor der Umwelt in
sich trägt.
Der Einkauf und die Verwendung ausschließlich ökologischer Materialien und umweltverträglicher und pflanzlicher Farbstoffe erfolgt unter Beachtung der Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards, dies sind wichtige Kriterien der entstandenen Kollektion. Verwendete Materialien sind unter anderem recycelte Stoffe aus konventioneller Herstellung (Wiederverwerten ist besser als sie wegzuwerfen), Stoffe aus Klein- uns Kleinstserien von Handwebern, innovative Herstellungsverfahren, alte Handarbeits-, Kunsthandwerks- und Hndwerkstechniken.
Anspruch und Vision
Mit meiner Kollektion möchte ich der Schnellebigkeit in der Modebranche mit einem Konzept begegnen, bei dem nicht Masse und Konsum, sondern Werte und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Jeder Verbraucher sollte versuchen so zu leben, dass Rücksicht auf die Umwelt genommen wird. Daher werden in meinen Arbeiten / Kollektionen überwiegend nachhaltige, ökologisch unbedenkliche Materialien verarbeitet.
So möchte ich mit meinen Arbeiten Alternativen zu herkömmlichen, das heißt industriellen, Verabeitungsweisen und Materialien bieten und wieder einen Bogen zu traditionellen Handarbeits- und Handwerkstechniken schlagen.
Dieser Gedanke schlägt sich auch in der Größe der Kollektionen nieder: Statt Massenware mit einer Auswahlmöglichkeit aus Dutzenden von Designs sind meine Arbeiten Einzelstücke und als solche einzigartig und unverwechselbar.
Ausblick auf die Zukunft
Ich möchte die Menschen dafür begeistern, wieder selbst mit ihrer Hände Arbeit Dinge herzustellen, und sie damit zu befähigen, ihre Leistungen und damit auch die Leistung anderer wertgemäß und reell einschätzen zu können. Die anonyme Herstellung, der anonyme Verkauf von Massenprodukten schadet uns in unserem tiefsten Selbst. Ich möchte die Menschen dazu anhalten, sich nicht zum Sklaven der Industrie und zum Abhängigen der Wirtschaftsbosse zu machen.
Der Einkauf und die Verwendung ausschließlich ökologischer Materialien und umweltverträglicher und pflanzlicher Farbstoffe erfolgt unter Beachtung der Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards, dies sind wichtige Kriterien der entstandenen Kollektion. Verwendete Materialien sind unter anderem recycelte Stoffe aus konventioneller Herstellung (Wiederverwerten ist besser als sie wegzuwerfen), Stoffe aus Klein- uns Kleinstserien von Handwebern, innovative Herstellungsverfahren, alte Handarbeits-, Kunsthandwerks- und Hndwerkstechniken.
Anspruch und Vision
Mit meiner Kollektion möchte ich der Schnellebigkeit in der Modebranche mit einem Konzept begegnen, bei dem nicht Masse und Konsum, sondern Werte und Verantwortung im Mittelpunkt stehen. Jeder Verbraucher sollte versuchen so zu leben, dass Rücksicht auf die Umwelt genommen wird. Daher werden in meinen Arbeiten / Kollektionen überwiegend nachhaltige, ökologisch unbedenkliche Materialien verarbeitet.
So möchte ich mit meinen Arbeiten Alternativen zu herkömmlichen, das heißt industriellen, Verabeitungsweisen und Materialien bieten und wieder einen Bogen zu traditionellen Handarbeits- und Handwerkstechniken schlagen.
Dieser Gedanke schlägt sich auch in der Größe der Kollektionen nieder: Statt Massenware mit einer Auswahlmöglichkeit aus Dutzenden von Designs sind meine Arbeiten Einzelstücke und als solche einzigartig und unverwechselbar.
Ausblick auf die Zukunft
Ich möchte die Menschen dafür begeistern, wieder selbst mit ihrer Hände Arbeit Dinge herzustellen, und sie damit zu befähigen, ihre Leistungen und damit auch die Leistung anderer wertgemäß und reell einschätzen zu können. Die anonyme Herstellung, der anonyme Verkauf von Massenprodukten schadet uns in unserem tiefsten Selbst. Ich möchte die Menschen dazu anhalten, sich nicht zum Sklaven der Industrie und zum Abhängigen der Wirtschaftsbosse zu machen.
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