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Samstag, 4. Oktober 2014

Nussnougat-Stern

Ein Kuchen mit Sternenmuster der anderen Art - wo eine kleine Ursache eine große Wirkung hat!
Idee hier gefunden: http://www.handimania.com/cooking/braided-nutella-star-bread-all-steps.html (kein Hyperlink)


Zutaten: mein Standard-Hefe-Hörnchenteig und ein halbes Glas Nuss-Nougat-Creme von Viba.

Geht eigentlich ganz einfach und sieht umwerfend aus. Schmeckt auch superlecker. Vor allem mit noch mehr Nougatcreme. :-)

Dies ist der Geburtstagskuchen für den 10. Geburtstag meiner Jüngsten.

Viele liebe Grüße und viel Spaß beim Backen! Sathiya

Dienstag, 9. September 2014

Lecker Brötchen

Mein Lieblingsrezept für Brötchen und Weißbrot

450 g Weizenmehl Type 550
1 1/2 Teelöffel Salz
1/2 Würfel frische Hefe
250 ml warmes Wasser
1 Teelöffel Honig
2-3 Eßlöffel Raps- oder Walnußöl

Die Hefe mit dem Honig in warmem Wasser auflösen, mit Mehl, Salz und Öl in eine Rührschüssel geben, alles kurz mischen und mit den Knethaken des Handrührgerätes ca. 5-10 Minuten verkneten, bis der Teig weich und geschmeidig ist. Je länger, desto besser. Mit einem Tuch abdecken und stehenlassen, bis sich das Volumen verdreifacht hat. Das dauert ungefähr eine Stunde. Je länger der Teig ruht, desto besser wird er. Mein Teig kommt immer aus der Schüssel 'gekrochen', wenn er fertig gegangen ist. ;-) Man kann ihn auch ohne weiteres über Nacht in den Kühlschrank stellen und erst am nächsten (oder übernächsten) Morgen formen und backen.
Den Teig auf eine bemehlte Fläche geben, noch einmal leicht durchkneten und in 12 Stücke teilen. Jedes Stück zu einem Strang von ca. 30 cm Länge formen und schneckenförmig zusammenrollen. Aufs Blech setzen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen, die Brötchen in 25 Minuten golden backen.

für Weißbrot: den Teig in eine Brotform geben, und bei 200 Grad 40 Minuten backen

für kernig-würzige Brötchen: 50 g Weizenmehl durch 50g Roggenmehl ersetzen und eine kleine Spur mehr Hefe verwenden.

Den gleichen Teig kann man auch wunderbar für Pizza oder Flammkuchen verwenden - dazu einfach vierteln, jedes Stück rund ausrollen, nach Belieben belegen und bei 225-250 Grad 12-15 Minuten backen.

Bon Appetit!  Sathiya

Samstag, 23. November 2013

Mandel-Plätzchen mit Zitrone

Diese leckeren Plätzchen mit Zitronen, Butter und Mandeln zum erstenmal zu kosten, ergeben eine Reaktion, die sich wie eine Kombination aus OMG und OMNOMNOM anhört.  ;-)

Hier ist das Rezept:
Mandel-Plätzchen mit Zitrone
2 Eiweiße
100 Puderzucker
50 g Mehl
100 Mandeln, blättrig geschnitten
100 g Butter, weich
1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale
Saft einer halben Zitrone (alternativ bis zu 1/2 Teel. Zitronenöl/Zitronenaroma)
etwas Vanillezucker
Prise Salz

Eiweiße verquirlen, Mehl mit Puderzucker mischen, zum Eiweiß geben und verrühren.
Zitronenschale, Zitronensaft, Vanillezucker, Salz hinzugeben. Die weiche Butter gut unterrühren, zum Schluß die Mandelblättchen unterheben.
Backofen auf 200°C vorheizen.
Kleine walnussgroße Häufchen auf Backpapier setzen, mit einem Löffel platt drücken oder breitstreichen (die Plätzchen laufen etwas in die Breite), in ca. 8 bis 10 min goldbraun backen. Der Rand soll hellbraun-braun und knusprig sein.
Die Plätzchen sofort von den Blechen nehmen und auf Küchenpapier abkühlen lassen. (Das Küchenpapier saugt das überschüssige Fett auf.)
Diese Plätzchen halten sich - je nach Appetit - in verschlossenen Blechdosen bis zu 3 Wochen.
Lecker!  ( - ich sagte ja: OMG und OMNOMNOM.  :-)) )

(Fotos gibts leider keine - denn die restlichen zweidreivier Plätzchen sind bei meiner Freundin geblieben, wo wir heute zusammen die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben. Ich habe aber auch nicht ans Fotografieren gedacht - mea culpa.)

Da jetzt schon so gut wie Weihnachten ist, wird es wirklich Zeit, die möglichen Weihnachtsplätzchenkandidaten einer gründlichen Examination zu unterziehen. ;-)
Viel Vergnügen beim Backen und Verkosten - Sathiya


Rezept leicht abgewandelt entnommen aus dem Kochbuch Schnell und köstlich von Readers Digest

Mittwoch, 31. Juli 2013

Streuselkuchen mit fruchtiger Schicht


Dieses Rezept habe ich vor kurzem gefunden - es ist genial.
Ich kann ganz gut backen, aber einen so leckeren Kuchen habe ich noch nie hinbekommen. Es ist zwar ziemlich aufwendig, zeitlich gesehen, aber der Aufwand lohnt sich in jedem Fall.

Ich habe den Teig halbiert und jeweils ein kleines Blech mit Streuselkuchen und Zuckerkuchen gebacken.

Zutaten für ein Blech Streuselkuchen

Pâte Fermentée
  • 175g Mehl Type 550
  • 125g Wasser (lauwarm)
  • 2g Hefe  (im Wasser aufgelöst)
  • 3g Salz
Teig
  • Pâte Fermentée
  • 275g Mehl Type 550
  • 50g Dinkelmehl Type 630
  • 175g Milch (lauwarm)
  • 3g Salz
  • 10g Hefe  (in der Milch aufgelöst)
  • 50g Zucker
  • 100g Butter (weich)
Zum Bestreichen
  • 3 El Aprikosenmarmelade
Streusel
  • 400g Mehl Type 550
  • 250g Butter
  • 200g Zucker
  • 2g Backpulver
  • ein bisschen Wasser nach Bedarf
Die Zutaten für den Pâte fermente miteinander verkneten und 1 Std. bei Raumtemperatur gehen lassen. Danach für mindestens 12 Stunden im Kühlschrank fermentieren.

Alle Zutaten bis auf die Butter für 5 min auf langsamer Stufe in der Küchenmaschine kneten.
Dann weiter 7 min auf mittlere Geschwindigkeit kneten. Zuletzt die Butter hinzufügen und weiterkneten, bis sie komplett in den Teig eingearbeitet ist.

Den Teig 1 Stunde gehen lassen.

Währenddessen die Zutaten für die Streuel zu einem bröseligen Teig verkneten. Wenn der Teig sich nicht zu dickeren Bröseln verkneten lässt, ein wenig Wasser hinzufügen.

Den Teig auf Backblechgröße ausrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit Aprikosenmarmelade bestreichen und mit Streuseln bestreuen.

Eine Stunde gehen lassen.
In der Zwischenzeit den Ofen auf 180°C vorheizen.

Den Kuchen bei 180°C für ca. 35 min mit Dampf (ein Schüsselchen mit kochendem Wasser gleichzeitig mit dem Kuchen in den Ofen stellen oder eine Kelle Wasser auf den heißen Ofenboden gießen) backen.

Variante Zuckerkuchen: den Teig ausrollen, mit dem Finger Vertiefungen hineindrücken und kleine Butterflöckchen darauf verteilen, diese noch etwas hineindrücken. Einige Esslöffel Zucker (Menge nach Belieben) darüberstreuen. Backen wie beschrieben.

gefunden hier:  www.hefe-und-mehr.de/2013/05/streuselkuchen/   (kein Hyperlink)

mit selbstgemachter Aprikosenmarmelade

 Streuselkuchen

 hier sieht man sehr schön die fruchtige Schicht aus Aprikosenmarmelade

 Zuckerkuchen

das Beste daran ist die leckere Zucker-Butter-Kruste, gleich nach dem luftig-lockeren Boden. ;-)


Viel Vergnügen beim Backen und laßt es euch schmecken!
Beste Grüße, Sathiya

Sonntag, 23. Juni 2013

Mein Lieblingsrezept: Chicken Korma

Chicken Korma, ein Gericht aus der königlichen Mogulküche


Zutaten für zwei Personen
2                            Hühnerbrüste
100 g                     Basmatireis
40 g                       gemahlene Mandeln
30 g                       Mandelblättchen
2                            Knoblauchzehen
1                            Zwiebel
1 Knolle                 Ingwer
1 TL                       Tomatenmark
100 ml                   Sahne
125 ml                   Hühnerfond
                             Olivenöl, zum Anbraten
1 Zweig                  Koriander
2                            Nelken
2                            Kardamomkapseln
1 Prise                    Piment
1 TL                       gemahlener Kreuzkümmel
1 TL                       gemahlener Koriander
1 TL                       gemahlener Kurkuma
                              Chilipulver, zum Würzen
                              schwarzer Pfeffer, aus der Mühle
                              Salz, aus der Mühle
nach Belieben Kokosraspeln, leicht angeröstet, Cashew-Nüssen, geröstet


Zubereitung:
  • Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Eine Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Kardamomkapseln zerdrücken. Die Zwiebel zusammen mit den Kardamomkapseln und den Nelken in die Pfanne geben und so lange dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind.
  • Einen Topf mit Salzwasser erhitzen und den Reis darin gar kochen.
  • Das Hühnerfleisch waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Eineinhalb Knoblauchzehen abziehen und klein schneiden. Ein Stück Ingwer schälen, reiben und alles mit dem Knoblauch in die Pfanne geben. Nach vier Minuten den Piment, den gemahlenen Kreuzkümmel, den gemahlenen Koriander, das gemahlene Kurkuma und etwas Chilipulver hinzugeben. Das Ganze gut umrühren und kochen lassen. Anschließend das Tomatenmark, die gemahlenen Mandeln, den Hühnerfond und die Sahne dazugeben und einkochen lassen, bis die Soße dicker wird. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne anrösten. Den frischen Koriander zupfen und fein hacken.
  • Das Chicken Korma mit dem Basmatireis auf Tellern anrichten, mit den Mandelblättchen und dem frischen Koriander garnieren und servieren.
  • Wahlweise nach Belieben noch Kokosraspel und Cashewnüsse dazugeben.
Rezept von hier:   http://www.zdf.de/Die-K%C3%BCchenschlacht/Chicken-Korma-24769800.html 

Lecker und einfach zuzubereiten, ohne fertige Würzmischungen oder Würzpasten zu bernötigen.
(Chicken Korma bestelle ich immer in mir unbekannten indischen Restaurants. Schmeckt es mir nicht, dann probiere ich die anderen Curry-Gerichte gar nicht erst... ;-)  )

Schöne Grüße und viel Vergnügen beim Kochen und Genießen, Sathiya 

(Info zum Bild: ich habe das Gericht heute gekocht. Mit Ingwerpulver und ohne Kardamom-Kapseln, die ich nicht hatte, und etwas mehr Kurkumapulver als angegeben, und anstelle des Olivenöls habe ich Butterschmalz verwendet. LECKER! Ich konnte gerade noch rechtzeitig an die Kamera denken und daß ich doch noch ein Bild für diesen Blog brauchte, bevor alles restlos aufgegessen war. *lach* )


verlinkt zu Meine Kochlust  10.8.2014 

Dienstag, 4. Juni 2013

Es ist Sommer - Erdbeertorte

Endlich scheinen wir am 4. Juni sowas ähnliches wie Sommer zu haben.

Blauer Himmel und strahlende Sonne bei frischen 9°C, und obwohl die Uferpromenade des Rheins ziemlich hoch unter Wasser steht (hier mehr als 2 Meter über normal), gibt es endlich frische (teure *) Erdbeeren, die lecker genug schmecken, daß ich daraus eine Erdbeertorte machen konnte.


Die Erdbeeren sitzen auf einer Zitronenbuttercremeschicht auf einem (gekauften) Tortenboden und sind mit rotem Tortenguß überzogen. 

Die leckerste Zitronenbuttercreme der Welt: (Achtung, Kalorienbombe!)
125 g weiche Butter, 125 g Puderzucker, 2 Eßlöffel Vanillezucker (oder 1 Päckchen Fertigvanillinzucker), abgeriebenen Schale einer halben frischen Zitrone (oder 1 Eßlöffel Abrieb einer tiefgefrorenen Zitrone), 1 Eigelb, 1 Prise Salz  - alles miteinander schaumig schlagen, bis sich der Zucker fast aufgelöst hat. Auf den Tortenboden streichen. Reste halten sich im Kühlschrank eine Woche (naja, bei uns nie). Schmeckt auch prima als süßer Brotaufstrich.


Als Tortenguß verwende ich immer den roten Guß von Dr.Oetker. Die anderen Marken konnten mich nicht überzeugen - sie werden nicht transparent und nicht fest genug, sie lassen sich nicht gut schneiden und schmecken weniger lecker.

Wir schneiden sie am liebsten in "5-Minuten-Stücke" (besser bekannt als Zwölftel). Wer richtig Hunger darauf hat, bekommt ein 10-Minuten-Stück.

Auf diesem Bild sind die Reste zu sehen... nach unserem Erdbeertorten-Frühstück. 
Es gibt nichts besseres, um den Tag zu beginnen. ;-)

Ich denke an alle, die jetzt gegen das Hochwasser kämpfen und wünsche viel Glück, Erfolg und gute Nerven!
Beste Grüße, Sathiya


* Wie kommt es, daß Erdbeeren in den letzten Jahren schon fast teurer als Spargel geworden sind? Und dabei vermisse ich eine früher gesehene Vielfalt der Sorten, zumindest hier werden höchstens 3 Sorten Erdbeeren angeboten - die frühen, die mittleren und die späten, ohne genauere Angaben. Kaum einer scheint die genaue Sorte namentlich zu kennen, weil es anscheinend den normalen Kunden nicht interessiert. Aber mich interessiert es. Ich möchte schon wissen, welche Sorte ich gerade esse - bei Kartoffeln und Äpfeln geht es doch auch?!

Kommentare sind nicht erforderlich (obwohl ich mich immer darüber freue) - laßt euch einfach von meiner Sommertorte inspirieren! Genießt den Sommer - und guten Appetit!

verlinkt hier und hier

Mittwoch, 29. Mai 2013

Death by Chocolate

Das ist der absolut schokoladigste Schokoladenkuchen, den ich je gebacken habe. Die reinste Schoko-Bombe. Vorher am besten nichts großes essen... und hinterher auch nicht. :-)

Rezept von hier:
http://www.sixx.de/tv/enie-backt/rezepte/schokoladen-kuchen-death-by-chocolate   
(kein Hyperlink, lila Text von da)

Death by Chocolate
Schokoladen-Kuchen-Zutaten:
  • 300g Zucker
  • 450g Butter
  • 270g Mehl
  • 350g Edelbitter Schokolade (EB Schokolade)
  • 150g Vollmilchschokolade (VM Schokolade)
  • 150g Weiße Schokolade
  • 2Tl Backpulver
  •    7 Eier
Schokoladen-Glasur-Zutaten:
  • 150g Sahne
  • 150g Vollmilchschokolade
  • 150g Edelbitterschokolade
Zubereitung:
  1. Butter  und 200g Edelbitter Schokolade im Wasserbad schmelzen
  2. Eier trennen
  3. Eiweiß mit 150g Zucker steif schlagen
  4. Eigelbe mit dem Rest Zucker aufschlagen
  5. Geschmolzene Butter – Schokoladenmischung zu den Eigelben geben und vermengen
  6. Mehl mit Backpulver sieben und in die Ei-Buttermischung geben
  7. 150g EB Schokolade, 150g VM Schokolade und weiße grob gehackt unter die Masse mischen
  8. Zum Schluss Eiweiß vorsichtig unterheben.
  9. In eine gefettete Gugelhupfform geben
Bei 180 Grad etwa 60 bis 70 Minuten backen

Schokoladen-Glasur:
Sahne aufkochen
Schokolade hinzugeben
Solange gleichmäßig rühren bis sich die Schokolade komplett aufgelöst hat

 Viel Spaß beim Backen und Naschen - Sathiya
(Bild folgt noch)

Sonntag, 19. August 2012

Hefezopf - das leckerste Rezept

Der beste Hefezopf aller Zeiten. WIRKLICH!

Zutaten
450 g Weizenmehl 550 oder Dinkelmehl
50-60 g Zucker
1,5 Teelöffel Salz
1 Ei
70 g warme, zerlassene Butter
3/4 Würfel Frischhefe
150 ml Milch
je nach Beschaffenheit des Mehles ist etwas mehr Mehl oder etwas mehr Flüssigkeit erforderlich
Zubereitung
Aus allen Zutaten, nach der klassischen Methode mit Vorteig, einen Hefeteig bereiten.
Ca. 30 bis 40 min ruhen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat.
Durchkneten, in drei Teile teilen. Jedes Teil zu einem ca. 50 cm langen Strang formen und alle drei Stränge locker zu einem Zopf verflechten.
1 Ei verquirlen und den Hefezopf damit bestreichen. Nochmals ca. 15 min ruhen lassen.
Im vorgeheizten Backofen auf Backpapier bei ca. 175°C in etwa 25 min goldbraun backen.
Herausnehmen, abkühlen lassen - und genießen.
Variante Frühlingszopf
Unter den fertigen Teig je 1 große Handvoll Rosinen und Mandelstifte sowie je 1 Teelöffel Vanillezucker und abgeriebene Zitronenschale kneten. Wie beschrieben einen Zopf flechten. Den geflochtenen Zopf mit Ei bestreichen und ca. 1 Handvoll gehobelte Mandeln daraufstreuen.       LECKER!
Guten Appetit!
Liebe Grüße, Sathiya

Donnerstag, 1. März 2012

Leckere Hörnchen

Meine Freundin hat sich gewünscht, daß ich dieses  
Rezept für die leckersten Hörnchen der Welt 
  auf meinem Blog poste. Na dann, hier ist es!

Hörnchen aus Hefeteig, ergibt 12 Stück

Zutaten:
450 g Mehl (Weizen, Type 550)
1 Ei
150 ml Milch
¾ Würfel Hefe, alternativ 1 Päckchen Trockenhefe
50 - 60 g Zucker
1 ½ Teel. Salz
75 g Butter, geschmolzen und warm

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel geben, Zucker und Salz an den Rand geben. In der Mitte eine Mulde formen.
Die Hefe in die handwarme Milch krümeln und mit 1 Teel. Zucker darin auflösen.
Die Hefemilch in die Mehlmulde geben und zusammen mit etwas Mehl zu einem nicht zu festen Vorteig verrühren.
An einem warmen Ort ruhenlassen, bis sich das Volumen des Vorteiges verdoppelt hat ( ca. 10 bis 15 Minuten).
In der Zwischenzeit die Butter schmelzen. Sie sollte nicht zu heiß sein!
Den Vorteig mit dem Mehl, dem Ei und der Butter zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Eventuell noch etwas warmes Wasser oder Mehl zugeben, der Teig soll nicht zu fest und nicht zu locker sein.
Erneut zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat (ca. 30 bis 45 Minuten, bei der Verwendung von Trockenhefe etwas länger).
Das Backblech mit Backpapier auslegen.
Den fertigen Teig nochmals kurz durchkneten und in sechs Portionen teilen.
Jede Portion auf einem Backbrett oder Backunterlage zu einem länglichen Rechteck ausrollen, ca. 15 x 30 cm. Diagonal durchschneiden, sodaß zwei lange Dreiecke entstehen.
Jedes Dreieck zu einem Hörnchen aufrollen.
Die Hörnchen leicht biegen und auf das Backblech legen.

Zum Schluß ein weiteres Ei verquirlen und die Hörnchen damit bestreichen. Wer mag, gibt noch Mohnsamen oder Leinsaat oder andere Körner darauf.
Die Hörnchen müssen nun noch ein wenig ruhen, am besten 15 bis 20 Minuten.

Nun den Backofen auf 175 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze, mittlere Schiene).
Die Hörnchen ca. 18 Minuten goldbraun backen.

Abkühlen lassen und – genießen!

Die Hörnchen können auch gefüllt werden - Würstchen, Camembert, Salami, Schinken, Käsestückchen ... auch süße Füllungen wie Konfitüre oder Nußcreme oder Schokolade schmecken lecker.

Meiner Familie und mir schmecken sie am besten nur mit frischer Butter!

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