Hier mein erster Versuch mit Freiem Häkeln - oder englisch: free form crochet.
inspiriert von den erstaunlichen Häkelkünsten russischer Künstlerinnen der Häkelnadel (zu finden auf pinterest und allgemein über google.)
Das ist das Teilchen noch einmal - diesmal gedreht. Es sieht aus wie ein Gesicht und wirkt ja - genauer betrachtet - irgendwie doch leicht gruselig, oder? War wirklich nicht beabsichtigt. ;-)
Die meisten free form Werke sehen ziemlich organisch aus. Organisch im Sinn von wild wuchernd, selten symmetrisch, dazu von beunruhigenden Formen, die mich an Insektenkokons und Tiefseetiere erinnern. Meine Phantasie geht wohl mit mir durch... vielleicht sollte ich mich in Zukunft doch lieber an streng symmetrische Topflappen halten. ;-)
Mein "Werk" dient ab jetzt als Teekannenuntersetzer.
Viele Grüße, Sathiya
Sonntag, 24. November 2013
Samstag, 23. November 2013
Mandel-Plätzchen mit Zitrone
Diese leckeren Plätzchen mit Zitronen, Butter und Mandeln zum erstenmal zu kosten, ergeben eine Reaktion, die sich wie eine Kombination aus OMG und OMNOMNOM anhört. ;-)
Hier ist das Rezept:
(Fotos gibts leider keine - denn die restlichen zweidreivier Plätzchen sind bei meiner Freundin geblieben, wo wir heute zusammen die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben. Ich habe aber auch nicht ans Fotografieren gedacht - mea culpa.)
Da jetzt schon so gut wie Weihnachten ist, wird es wirklich Zeit, die möglichen Weihnachtsplätzchenkandidaten einer gründlichen Examination zu unterziehen. ;-)
Viel Vergnügen beim Backen und Verkosten - Sathiya
Rezept leicht abgewandelt entnommen aus dem Kochbuch Schnell und köstlich von Readers Digest
Hier ist das Rezept:
Mandel-Plätzchen mit Zitrone
2 Eiweiße
100 Puderzucker
50 g Mehl
100 Mandeln, blättrig geschnitten
100 g Butter, weich
1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale
Saft einer halben Zitrone (alternativ bis zu 1/2 Teel. Zitronenöl/Zitronenaroma)
etwas Vanillezucker
Prise Salz
Eiweiße verquirlen, Mehl mit Puderzucker mischen, zum Eiweiß geben und verrühren.
Zitronenschale, Zitronensaft, Vanillezucker, Salz hinzugeben. Die weiche Butter gut unterrühren, zum Schluß die Mandelblättchen unterheben.
Backofen auf 200°C vorheizen.
Kleine walnussgroße Häufchen auf Backpapier setzen, mit einem Löffel platt drücken oder breitstreichen (die Plätzchen laufen etwas in die Breite), in ca. 8 bis 10 min goldbraun backen. Der Rand soll hellbraun-braun und knusprig sein.
Die Plätzchen sofort von den Blechen nehmen und auf Küchenpapier abkühlen lassen. (Das Küchenpapier saugt das überschüssige Fett auf.)
Diese Plätzchen halten sich - je nach Appetit - in verschlossenen Blechdosen bis zu 3 Wochen.Lecker! ( - ich sagte ja: OMG und OMNOMNOM. :-)) )
(Fotos gibts leider keine - denn die restlichen zweidreivier Plätzchen sind bei meiner Freundin geblieben, wo wir heute zusammen die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben. Ich habe aber auch nicht ans Fotografieren gedacht - mea culpa.)
Da jetzt schon so gut wie Weihnachten ist, wird es wirklich Zeit, die möglichen Weihnachtsplätzchenkandidaten einer gründlichen Examination zu unterziehen. ;-)
Viel Vergnügen beim Backen und Verkosten - Sathiya
Rezept leicht abgewandelt entnommen aus dem Kochbuch Schnell und köstlich von Readers Digest
Montag, 18. November 2013
Manomama, mannomann!
Das habe ich heute gefunden: Manomama - eine ganz junge Firma, die in Deutschland Textilien produziert.
Das ist auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so super aufregend, aber die story hat es in sich:
Eine junge Frau gründet ihr eigenes Unternehmen, das genau so ist, wie sie es immer erleben wollte: sozial, Chancen für benachteiligte oder ausgegrenzte Menschen, ökologisch, regional. Weil es sowas einfach nicht gab, hat sie es eben selbst gemacht. Nachzulesen in ihrem "Buch zur Firma", sozusagen - Titel: Wunder muß man selber machen.
Der Grundgedanke ist ganz einfach: Menschen aus der Region mit Materialien aus der Region in der Region eine fair bezahlte Arbeit bieten, mit der sie sich selbst erhalten können. Sie pickte sich nicht nur die besten, die sogenannten Hochleistungsrosinen, aus dem menschlichen Arbeitsmarkt-Kuchen, sondern gab ganz bewußt Menschen eine Chance, sich zu bewähren, die bislang durch jedes Vermittlungsraster des modernen leistungsorientierten Arbeitsmarktes hindurchgefallen waren.
siehe auch hier:
http://www.manomama.de/shop/dahinter-stecken... (kein Hyperlink, kursiver lila Text von da)
Die Idee, der Mut, die Durchsetzungskraft und Ausdauer, die hinter dieser Idee stecken, finde ich bewundernswert. Und nachahmenswert, definitiv. Gibt es eigentlich ein copyright auf die Idee?
Denn: wer regional produzieren und ausliefern möchte, kommt nicht drum herum, sich darüber Gedanken zu machen, daß dann auch andere Regionen ihre eigenen Unternehmen gründen, die im Prinzip genau dasselbe machen. Das wäre genau das, was hier in der Gegend noch fehlte! ;-)
Spannend und interessant finde ich auch, daß sich die Gründerin Gedanken über erfolgreiches Recycling von Textilien macht, und nicht nur Gedanken - sie läßt den Ideen sofort Taten folgen. Das haben noch nicht einmal all die großen Textilunternehmen mit Millionen-Budgets geschafft... ;-)
siehe hier: www.manomama.de/blog/2012/12/06/erst-reden-dann-machen-wir-machens-umgekehrt/
Wie Textilien recycelt werden, welche sich dafür überhaupt eignen, und welches Verhältnis die neuen Fasern zu den recycelten im fertigen Textil bilden... Das habe ich bisher nicht gewußt - hochinteressant!
Und - by the way: die Anziehsachen im Onlineshop sehen sehr gut aus. Klassisch, zeitlose Basics, langlebig, aus ökologisch produzierter Baumwolle, ohne großen modischen Schnickschnack. Genau mein Geschmack. Würde ich nicht selber nähen, dann...!!! :-))
Beste Grüße, Sathiya
Das ist auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so super aufregend, aber die story hat es in sich:
Eine junge Frau gründet ihr eigenes Unternehmen, das genau so ist, wie sie es immer erleben wollte: sozial, Chancen für benachteiligte oder ausgegrenzte Menschen, ökologisch, regional. Weil es sowas einfach nicht gab, hat sie es eben selbst gemacht. Nachzulesen in ihrem "Buch zur Firma", sozusagen - Titel: Wunder muß man selber machen.
Der Grundgedanke ist ganz einfach: Menschen aus der Region mit Materialien aus der Region in der Region eine fair bezahlte Arbeit bieten, mit der sie sich selbst erhalten können. Sie pickte sich nicht nur die besten, die sogenannten Hochleistungsrosinen, aus dem menschlichen Arbeitsmarkt-Kuchen, sondern gab ganz bewußt Menschen eine Chance, sich zu bewähren, die bislang durch jedes Vermittlungsraster des modernen leistungsorientierten Arbeitsmarktes hindurchgefallen waren.
siehe auch hier:
http://www.manomama.de/shop/dahinter-stecken... (kein Hyperlink, kursiver lila Text von da)
...eine gute Idee!
Und gute Ideen sind dann gut, wenn sie einfach sind. Die Idee hinter manomama? „Mensch, lass uns doch etwas machen, wo wir Menschen, die sonst jede Firma ablehnt, eine Chance geben, ihren eigenen Erwerb zu erwirtschaften und damit wieder Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen “, sagte Sina. Herauskam etwas, was heute rund 140 Beschäftigte „Familie“ nennen, Lieferanten und Kunden „Freunde“ und Sina „Lebensaufgabe“: manomama.
...rund 280 Hände
Jung & alt, gehandicapt, mit Migrationshintergrund, Alleinerziehende, ohne Schulabschluss – sie alle haben zwei Dinge gemeinsam: in den Jobcentern werden sie geführt als „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“, bei uns sind sie wertvolle und fleissige Hände. Menschen, die bei manomama arbeiten. Ausschließlich in unbefristeten Arbeitsverhältnissen, Stundenlöhne von mindestens 10 Euro, und nach Arbeitszeiten, die mit der Familie vereinbar sind.
...die Gründerin
Sina Trinkwalder, Jahrgang 1978, Mutter eines achtjährigen Sohnes und Unternehmerin. Zusammen mit ihrem Mann leitete sie 13 Jahre eine Werbeagentur. Und das wäre auch die nächsten Jahrzehnte weitergegangen, hätte es bei ihr nicht “Klick” gemacht.
„Wir können die Welt nicht verändern, aber jeden Tag ein bisschen besser machen.” Deshalb manomama. Ihre Geschichte: "Wunder muss man selber machen."
Die Idee, der Mut, die Durchsetzungskraft und Ausdauer, die hinter dieser Idee stecken, finde ich bewundernswert. Und nachahmenswert, definitiv. Gibt es eigentlich ein copyright auf die Idee?
Denn: wer regional produzieren und ausliefern möchte, kommt nicht drum herum, sich darüber Gedanken zu machen, daß dann auch andere Regionen ihre eigenen Unternehmen gründen, die im Prinzip genau dasselbe machen. Das wäre genau das, was hier in der Gegend noch fehlte! ;-)
Spannend und interessant finde ich auch, daß sich die Gründerin Gedanken über erfolgreiches Recycling von Textilien macht, und nicht nur Gedanken - sie läßt den Ideen sofort Taten folgen. Das haben noch nicht einmal all die großen Textilunternehmen mit Millionen-Budgets geschafft... ;-)
siehe hier: www.manomama.de/blog/2012/12/06/erst-reden-dann-machen-wir-machens-umgekehrt/
Wie Textilien recycelt werden, welche sich dafür überhaupt eignen, und welches Verhältnis die neuen Fasern zu den recycelten im fertigen Textil bilden... Das habe ich bisher nicht gewußt - hochinteressant!
Und - by the way: die Anziehsachen im Onlineshop sehen sehr gut aus. Klassisch, zeitlose Basics, langlebig, aus ökologisch produzierter Baumwolle, ohne großen modischen Schnickschnack. Genau mein Geschmack. Würde ich nicht selber nähen, dann...!!! :-))
Beste Grüße, Sathiya
Donnerstag, 14. November 2013
Das ist keine Werbung für Neon-Sockenwolle
Dies ist keine Werbung für Neon-Sockenwolle.
...aber die Wolle ist so toll! - ist von Regia.dies ist immer noch keine Werbung
... die Farben!!! von Regia. *grins*nein, ist es nicht
und hat sich so gut und schnell gestrickt - von Regia *lach*nein, nein, NICHT
und ich brauche die anderen Farben unbedingt auch noch - von REGIA *LOL*NEIN, KEINE WERBUNG!
und ich weiß auch, wo ich sie bekomme - bei *** (zensiert)DAS IST EIN WERBUNGSFREIER BLOG UND SOLL ES AUCH BLEIBEN!!!
Keine Werbung, in echt nicht.
Aber die Wolle ist wirklich toll - neonpink, neongelb, neongrün. :-))))
Söckchen mit Zackenrand
nach einem Modell aus dem Sockenstrickbüchlein "Patchwork-Socken stricken"
(... und damit wären wir bei Doppelwerbung. *lach*)
Macht euer Leben bunter - mit bunten Socken!
Das graue Herbstwetter sieht damit gleich viel fröhlicher aus. (Werbung Ende)
Schöne Grüße, Sathiya
verlinkt zu meertjes-stuff
Mittwoch, 6. November 2013
November
Im Herbste
Es rauscht, die gelben Blätter fliegen,
Am Himmel steht ein falber Schein;
Du schauerst leis und drückst dich fester
In deines Mannes Arm hinein.
Was nun von Halm zu Halme wandelt,
Was nach den letzten Blumen greift,
Hat heimlich im Vorübergehen
Auch dein geliebtes Haupt gestreift.
Doch reißen auch die zarten Fäden,
Die warme Nacht auf Wiesen spann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!
Du legst die Hand an meine Stirne
Und schaust mir prüfend ins Gesicht;
Aus deinen milden Frauenaugen
Bricht gar zu melancholisch Licht.
Erlosch auch hier ein Duft, ein Schimmer,
Ein Rätsel, das dich einst bewegt,
Daß du in meine Hand gefangen
Die freie Mädchenhand gelegt?
O schaudre nicht! Ob auch unmerklich
Der schönste Sonnenschein verrann -
Es ist der Sommer nur, der scheidet;
Was geht denn uns der Sommer an!
Theodor Storm (1817-1888)
Schöne Herbsttage, Sathiya
Freitag, 1. November 2013
Investing in a woman
von hier: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html
(kein Hyperlink, englischsprachiger Text von da)
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
These women have been handed their dignity back to them by fashionABLE and every person who buys their products. Remember, this isn't charity, this is their livelihood. This is, for them, an opportunity to show up every day and work hard. It's a chance to provide a future to their little babes. They're changing their family tree, and we get to be a small but meaningful part of that.
PS: Die Schals sind wirklich wunderschön.
(kein Hyperlink, englischsprachiger Text von da)
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
So vieles von dem, was wir zu tun aufgefordert werden, ist so viel einfacher als wir denken.I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the grim ways the train may miss the rails.
Ich bin anfällig dafür Dinge zu komplizieren, mir Ärger einzuhandeln. Ich versuche, weit in die Zukunft zu schauen. Ich stelle unfaire Vergleiche an und stelle mir all die schlimmen Arten vor, auf die ein Zug entgleisen könnte.In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep them company and remind them they're not alone. I offer support in the form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
Doch letztendlich, werde ich normalerweise nur gebeten, einfach nur neben den Verletzten und Benachteiligten einherzugehen. Ich bin nicht dazu da, sie zu heilen oder zu unterrichten. Ich leiste ihnen Gesellschaft und erinnere sie daran, daß sie nicht allein sind. Ich biete Unterstützung in Form von abgelegten Klamotten an, von Toilettenpapier, eine Einladung fürs Abendbrot, ein Lachen aus vollem Halse - weil sie lustig und witzig sind, und ich möchte, daß sie es wissen.I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
Ich lerne sie, wo sie leben, richtig kennen. Ich werde Teil ihres Lebens und integriere sie in meines.This is investing, I think. It feels small, but it isn't.
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep them company and remind them they're not alone. I offer support in the form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep them company and remind them they're not alone. I offer support in the form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Das genau bedeutet "investieren", denke ich. Es scheint nur gering zu sein, ist es aber nicht.This week celebrates the 3rd anniversary of fashionABLE. To celebrate, they're offering 30% off all their products today through Friday.
Diese Woche wird der 3. Geburtstag von fashionable begangen. Aus diesem Anlaß, wird bis Freitag auf alle Produkte ein Nachlaß von 30 % gegeben.I wish I could really make you see the impact your purchase has on the Ethiopian women who create these scarves. In the meantime, I'll keep on trying.
Ich wünschte, ich könnte euch wirklich zeigen, welche Wirkung euer Engagement für die äthiopische Frauen hat, die diese Schals herstellen. In der Zwischenzeit versuche ich es damit.Do me a favor. Grab a tissue and watch this 2 minutes video:
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep them company and remind them they're not alone. I offer support in the form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep them company and remind them they're not alone. I offer support in the form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Tut mir einen Gefallen. Schnappt euch ein Taschentuch und schaut diesen 2-Minuten-Film an:
These women have been handed their dignity back to them by fashionABLE and every person who buys their products. Remember, this isn't charity, this is their livelihood. This is, for them, an opportunity to show up every day and work hard. It's a chance to provide a future to their little babes. They're changing their family tree, and we get to be a small but meaningful part of that.
Diese Frauen haben durch fashionable und jeden Menschen, der ihre Erzeugnisse kauft, ihre Würde zurückgewonnen . Zur Erinnerung: das ist keine Wohlfahrtseinrichtung, sondern ihre Lebensgrundlage. Es ist für sie eine Möglichkeit, jeden Tag zur Arbeit zu gehen und hart zu arbeiten. Es ist eine Chance für sie, eine Zukunft für sich und ihre kleinen Kinder aufzubauen. Sie verändern die Geschichte ihrer Familie, und wir sind ein kleiner aber bedeutungsvoller Teil davon.Buy a scarf for your sister or your Mom. Buy one for a neighbor. Buy one for that girl with the tattoo on her neck who makes you crazy while you walk beside her in a life you'll never understand.
Kaufe einen Schal für deine Schwester oder deine Mutter. Kaufe einen für die Nachbarin. Kauf einen für das Girl mit der Tätowierung im Nacken, die dich kirre macht, weil sie ein Leben führt, das du nie verstehen wirst.Every purchase is an investment in a family half a world away. Amazing, right?
Jeder Kauf bedeutet gleichzeitig eine Investition in eine Familie, eine halbe Welt entfernt. Unglaublich, oder?Happy Birthday, fashionABLE!
Herzlichen Glückwunsch, fashionable!Übersetzt von Sathiya
PS: Die Schals sind wirklich wunderschön.
These
women have been handed their dignity back to them by fashionABLE and
every person who buys their products. Remember, this isn't charity, this
is their livelihood. This is, for them, an opportunity to show up every
day and work hard. It's a chance to provide a future to their little
babes. They're changing their family tree, and we get to be a small but
meaningful part of that.
Buy a scarf for your sister or your Mom. Buy one for a neighbor. Buy one for that girl with the tattoo on her neck who makes you crazy while you walk beside her in a life you'll never understand.
Every purchase is an investment in a family half a world away. Amazing, right?
Happy Birthday, fashionABLE! - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Buy a scarf for your sister or your Mom. Buy one for a neighbor. Buy one for that girl with the tattoo on her neck who makes you crazy while you walk beside her in a life you'll never understand.
Every purchase is an investment in a family half a world away. Amazing, right?
Happy Birthday, fashionABLE! - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Dienstag, 29. Oktober 2013
Eternal Optimist
Etwas lustiges: meine Große und ich hatten neulich eine kleine
shopping-tour gemacht - Nagellacke und dergleichen girlish things
ausprobieren. Ich habe einen Nagellack gefunden, der genau meinen
Lieblingsfarbton hat.
Ratet, wie die Farbe heißt: "eternal optimist" :-D .
Meine Große hatte die Arme voller bunter Body-Deko-Sachen, hat auch eine ganze Tragetasche voll eingekauft - und wieder zuhause angekommen, schenkte sie mir genau diesen Nagellack (den ich eigentlich nicht haben wollte - aber okay! habe mich trotzdem sehr gefreut!). Mir gefällt vor allem die Farbbezeichnung: "eternal optimist". Klingt super. :-)
Gestatten: Ich bin es - The Eternal Optimist. The Great Think-pink-Thinker. :-D
Ich hatte ja auf dem Nagellackfläschchen zuerst beinahe dies hier gelesen: et(h)ereal optimist. Ethereal wie ätherisch. Das wäre auch ganz gut, hätte auch gepaßt. Ich bin der ätherische Optimist... immer mit den Gedanken und Sinnen in den Wolken, während die Füße den Boden zwar berühren, aber nicht so ganz, und immer kurz vorm Abheben stehen. ;-)
(naja, nicht wirklich ;-) . In Wahrheit bin ich eher ein Schwarzseher und Teufelandiewand-Maler, der sich die möglichen Folgen jedweder Handlung am liebsten in den düstersten Farben ausmalt - was auch was Gutes hat: so kann ich nur positiv überrascht werden. Meistens.)
Sathiyas unbezahlbarer Tip zum positiv denken: Nagellack in der Farbe "eternal optimist" auftragen, dann stündlich visuell den Farbton genießen und den Lösungsmittelgeruch des Lackes einatmen. Prompte Wirkung wird garantiert. *g*
Salute, Sathiya
(reblogged von Geschmacks-Sache)
Ratet, wie die Farbe heißt: "eternal optimist" :-D .
Meine Große hatte die Arme voller bunter Body-Deko-Sachen, hat auch eine ganze Tragetasche voll eingekauft - und wieder zuhause angekommen, schenkte sie mir genau diesen Nagellack (den ich eigentlich nicht haben wollte - aber okay! habe mich trotzdem sehr gefreut!). Mir gefällt vor allem die Farbbezeichnung: "eternal optimist". Klingt super. :-)
Gestatten: Ich bin es - The Eternal Optimist. The Great Think-pink-Thinker. :-D
Ich hatte ja auf dem Nagellackfläschchen zuerst beinahe dies hier gelesen: et(h)ereal optimist. Ethereal wie ätherisch. Das wäre auch ganz gut, hätte auch gepaßt. Ich bin der ätherische Optimist... immer mit den Gedanken und Sinnen in den Wolken, während die Füße den Boden zwar berühren, aber nicht so ganz, und immer kurz vorm Abheben stehen. ;-)
(naja, nicht wirklich ;-) . In Wahrheit bin ich eher ein Schwarzseher und Teufelandiewand-Maler, der sich die möglichen Folgen jedweder Handlung am liebsten in den düstersten Farben ausmalt - was auch was Gutes hat: so kann ich nur positiv überrascht werden. Meistens.)
Sathiyas unbezahlbarer Tip zum positiv denken: Nagellack in der Farbe "eternal optimist" auftragen, dann stündlich visuell den Farbton genießen und den Lösungsmittelgeruch des Lackes einatmen. Prompte Wirkung wird garantiert. *g*
Salute, Sathiya
(reblogged von Geschmacks-Sache)
Donnerstag, 26. September 2013
Schräg geringeltes und Jeans
Mein Schulmädchen hat ein neues Outfit:
ein schräges Ringelshirt wie ihre große Schwester (hier), extravagant mit Wickeloberteil und überlangen Trompetenärmeln
Das Label des Shirts sitzt auf der Schulter und verdeckt einen Nähfehler. ;-) Das Label auf der Jeans ist regulär - ich habe es mit den Jeans-Webkanten unterlegt und rot abgesteppt. Sieht schick aus, finde ich.
und zwei Jeans: eine in schönem Blau (Fotos oben), und eine in grün (aus einer abgelegten Jeans von mir recyclet und neu zugeschnitten), beide nach demselben Schnitt aus einer älteren Ottobredesign von 2005, vier aufgesetzte Taschen, ausgestellte Hosenbeine. Die grüne Hose hat einen eingesetzten Keil seitlich des Beines aus besticktem Kontraststoff.
Schöne Herbstgrüße, Sathiya
ein schräges Ringelshirt wie ihre große Schwester (hier), extravagant mit Wickeloberteil und überlangen Trompetenärmeln
Das Label des Shirts sitzt auf der Schulter und verdeckt einen Nähfehler. ;-) Das Label auf der Jeans ist regulär - ich habe es mit den Jeans-Webkanten unterlegt und rot abgesteppt. Sieht schick aus, finde ich.
und zwei Jeans: eine in schönem Blau (Fotos oben), und eine in grün (aus einer abgelegten Jeans von mir recyclet und neu zugeschnitten), beide nach demselben Schnitt aus einer älteren Ottobredesign von 2005, vier aufgesetzte Taschen, ausgestellte Hosenbeine. Die grüne Hose hat einen eingesetzten Keil seitlich des Beines aus besticktem Kontraststoff.
Schöne Herbstgrüße, Sathiya
Dienstag, 24. September 2013
Neue Saiten
... habe ich auf meine Gitarre aufgezogen.Neue Seiten werden wohl (hoffentlich demnächst) in unserem Land kennenzulernen sein - wenn die Wahlsiegerin sich an ihr Wahlprogramm hält und ihre Politik nicht nur auf Machterhalt auslegt.
Die neuen Saiten meiner Gitarre klingen göttlich - rein, satt, harmonisch, funkelnagelneu.
Das Herausfriemeln der alten Saiten, das Entstauben (vor allem im Schallkörper war viel Staub, zu einer eigroßen "Wollmaus" geballt), das Einfädeln der neuen Saiten, das Spannen und anschließende Stimmen haben viel Zeit, Geduld, Fingerspitzengefühl und Kraft gekostet. Ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, selbst nicht genug Kraft aufbringen zu können, um die Wirbel zu drehen, und mich im Geist schon mit der Kombizange hantieren sehen. Ging aber doch per Hand. In den nächsten Tagen müssen sich Gitarre und neue Saiten erst aneinander gewöhnen, und ich muß sie vermutlich noch x-mal stimmen - aber ich bin glücklich. Endlich neue Saiten aufgezogen!
Wie sieht´s hingegen im Land aus?
Wird noch das Alte herausgepfriemelt, der Staub ausgekehrt, der Lack poliert? Und wann werden wohl die neuen S(a)eiten vorgeführt - wann eingefädelt, gespannt, neu gestimmt und endlich schöne Musik gespielt?
Oder bleiben uns womöglich die alten S(a)eiten, ans Neue angehängt, ewig erhalten?
Wie heißt es so schön: nach der Wahl ist vor der Wahl. Und anstatt mal eine nachhaltige Politik zu machen, die allen im Land nützt, die die Würde und Selbstbestimmung der Menschen achtet, das Land, seine Reichtümer und Menschen weder ausbeutet noch auf dem Thron eigener persönlicher Eitelkeiten opfert - wird man vermutlich wieder einmal erleben, daß von allen Seiten gemauert wird, keiner persönliche Verantwortung übernehmen will oder kann, die Schuldfrage wie der "Schwarze Peter" im Kreis herumgeschoben wird, und man sich im Übrigen von einer Landtagswahl zur anderen hangelt, quer durchs Land, und eigentlich gar keine Zeit zum regieren hat.
Nach der Regierungsbildung erfolgt eine erste und leider auch letzte Bilanz ihrer Tauglichkeit und Güte - die 100-Tage-Kontrolle (heißt das echt so? bin eben leicht verwirrt - WIE heißt das noch mal?). In der Vergangenheit kam es mir so vor, als ob nur in diesen 100 Tagen von Regierungsbildung bis 100 Tage danach überhaupt sich was bewegt hat. Danach war nur noch Machterhalt und Machtausbau an der Tagesordnung - und wie man seine Schäfchen noch besser gepolstert ins Trockene bekommt.
Neue Saiten braucht das Land.
Besonders, was den Arbeitsmarktsektor und die Sozialgesetzgebung betrifft. Ich könnte wirklich vieles und nur wenig nettes dazu sagen, aber momentan nur soviel - zu einer vernünftigen nachhaltigen sinnvollen Arbeitspolitik gehörte, meiner Meinung nach, ein neues Grundrecht, was Verfassungsrang bekommen müßte: das Recht auf Arbeit. Das Recht, von seiner eigenen Hände Arbeit leben zu können, ohne betteln zu gehen oder von staatlichen Zusatzleistungen abhängig zu sein.
Ich kann mir nicht helfen, aber ich habe schon immer gefunden, daß das eben Angesprochene sinngemäß schon im ersten Satz des Grundgesetzes enthalten sei: "die Würde des Menschen ist unantastbar". (Traurig, sehr traurig, daß man sowas fundamentales, existenzielles extra erwähnen muß.)
Neue Saiten eben. Klängen richtig gut, wenn man sie aufzöge, stimmte und ertönen ließe. (falls jemand neue Gitarrensaiten braucht: die hier gezeigte Sorte ist wirklich gut! ;-) )
Ich bin vorsichtig optimistisch. Trotz allem.
Beste Grüße, Sathiya
Donnerstag, 5. September 2013
Balance
Die Balance halten - das machen uns diese Steine vor.

Heute am Rhein Nähe Biebricher Schloß gesehen. Die Steine halten vollkommen aus eigener Kraft und Masse, ohne Hilfsmittel, Zement, Kleber oder Keile.
Ich war ungläubig, konnte ich mir doch nicht vorstellen, daß diese Steine in den uns absurd und unmöglich erscheinenden Positionen ohne Hilfsmittel stabil stehen und weder wanken noch umstürzen - und doch ist es so.
Die schiere Masse der Steine und die Erdanziehungskraft machen es möglich - und ein paar findige Menschen, die die Steine aufeinanderstapelten, sorgsam den gemeinsamen Schwerpunkt suchten und alles zusammen ins Gleichgewicht brachten.
Zum Staunen - und möglicherweise auch Nachmachen?
Eines der Balance-Wunder ist uns eingestürzt (wir ungläubigen Menschen - müssen immer alles anfassen, um es glauben zu können!!), und wir haben Minuten damit verbracht, die drei Steine wieder aufeinanderzuschichten und ins Gleichgewicht zu bringen. Die Steine waren echt schwer (schwerer als sie aussahen), und es war nicht besonders leicht, ein gemeinsames stabiles Gleichgewicht zu finden, ohne daß uns der eine oder andere die Füße zerschmettert hätte. Doch wir haben es geschafft! :-) Und sie stehen noch.
Eine lebendige Metapher auf unser Leben - es braucht kaum Anstrengung und nur wenig Zeit, etwas aus dem Gleichgewicht zu bringen. Doch es wieder zu richten, dauert lange, kostet Zeit, Nerven und Anstrengung. Und es gibt mehr Mißerfolge als Erfolge - und machmal stürzt auch alles wieder in sich zusammen.
Nachdenklich, mit besten Grüßen, Sathiya

Heute am Rhein Nähe Biebricher Schloß gesehen. Die Steine halten vollkommen aus eigener Kraft und Masse, ohne Hilfsmittel, Zement, Kleber oder Keile.
Ich war ungläubig, konnte ich mir doch nicht vorstellen, daß diese Steine in den uns absurd und unmöglich erscheinenden Positionen ohne Hilfsmittel stabil stehen und weder wanken noch umstürzen - und doch ist es so.
Die schiere Masse der Steine und die Erdanziehungskraft machen es möglich - und ein paar findige Menschen, die die Steine aufeinanderstapelten, sorgsam den gemeinsamen Schwerpunkt suchten und alles zusammen ins Gleichgewicht brachten.
Zum Staunen - und möglicherweise auch Nachmachen?
Eines der Balance-Wunder ist uns eingestürzt (wir ungläubigen Menschen - müssen immer alles anfassen, um es glauben zu können!!), und wir haben Minuten damit verbracht, die drei Steine wieder aufeinanderzuschichten und ins Gleichgewicht zu bringen. Die Steine waren echt schwer (schwerer als sie aussahen), und es war nicht besonders leicht, ein gemeinsames stabiles Gleichgewicht zu finden, ohne daß uns der eine oder andere die Füße zerschmettert hätte. Doch wir haben es geschafft! :-) Und sie stehen noch.
Eine lebendige Metapher auf unser Leben - es braucht kaum Anstrengung und nur wenig Zeit, etwas aus dem Gleichgewicht zu bringen. Doch es wieder zu richten, dauert lange, kostet Zeit, Nerven und Anstrengung. Und es gibt mehr Mißerfolge als Erfolge - und machmal stürzt auch alles wieder in sich zusammen.
Nachdenklich, mit besten Grüßen, Sathiya
Abonnieren
Kommentare (Atom)


















