Unsere Sonne - was für ein Anblick!
Auf diesen spektakulären Aufnahmen verblaßt der eigentliche Star beinahe zum Nebendarsteller - der Komet ISON im sonnennahen Vorbeiflug: http://wincontact32naturwunder.blogspot.de/2013/11/comet-ison-lives.html
Laut den Astronomen und Wissenschaftlern ist es leider wohl eher unwahrscheinlich, daß man ihn in der Adventszeit mit bloßem Auge am Nachthimmel beobachten können wird. In etwa 10 Tagen werden wir es wissen.
Auf der Seite Handmade Kultur gibt es eine Rubrik mit Anleitungen.
Dort habe ich diese hier gefunden:
"Die etwas andere Karte zum Fest - ein Starbook"
http://www.handmadekultur.de/projekte/starbook-die-etwas-andere-karte-zum-fest-individualisierbar_62482
bzw. die Adresse der Website: http://paperbasics.blogspot.de/2013/11/starbook-tutorial.html
Viel Spaß beim Basteln und Ausprobieren!
Ich wünsche einen fröhlichen 1. Advent, Sathiya
Und als kleine Erinnerung, daß Weihnachten das Fest der Freude und der Liebe ist,
Parallel dazu habe ich einen Adventkalender in Form einer Pinnwand
auf pinterest "gebaut". Ich hoffe, das bewährt sich (und ich verletze
auch keinerlei Urheberrecht, weil ich immer nur zu meinem Blog verlinken werde.)
Den letztjährigen Kalender werde ich auch auf einer eigenen Pinnwand festtackern. Falls der/die eine oder andere Lust hat, sich das Ganze noch einmal anzusehen und sich aber nicht durch meinen Blog wühlen möchte. ;-)
Hier mein erster Versuch mit Freiem Häkeln - oder englisch: free form crochet.
inspiriert von den erstaunlichen Häkelkünsten russischer Künstlerinnen der Häkelnadel (zu finden auf pinterest und allgemein über google.)
Das ist das Teilchen noch einmal - diesmal gedreht. Es sieht aus wie ein Gesicht und wirkt ja - genauer betrachtet - irgendwie doch leicht gruselig, oder? War wirklich nicht beabsichtigt. ;-)
Die meisten free form Werke sehen ziemlich organisch aus. Organisch im Sinn von wild wuchernd, selten symmetrisch, dazu von beunruhigenden Formen, die mich an Insektenkokons und Tiefseetiere erinnern. Meine Phantasie geht wohl mit mir durch... vielleicht sollte ich mich in Zukunft doch lieber an streng symmetrische Topflappen halten. ;-)
Mein "Werk" dient ab jetzt als Teekannenuntersetzer.
Diese leckeren Plätzchen mit Zitronen, Butter und Mandeln zum erstenmal zu kosten, ergeben eine Reaktion, die sich wie eine Kombination aus OMG und OMNOMNOM anhört. ;-)
Hier ist das Rezept:
Mandel-Plätzchen mit Zitrone
2 Eiweiße 100 Puderzucker 50 g Mehl 100 Mandeln, blättrig geschnitten 100 g Butter, weich 1 Teelöffel abgeriebene Zitronenschale Saft einer halben Zitrone (alternativ bis zu 1/2 Teel. Zitronenöl/Zitronenaroma) etwas Vanillezucker Prise Salz Eiweiße verquirlen, Mehl mit Puderzucker mischen, zum Eiweiß geben und verrühren. Zitronenschale, Zitronensaft, Vanillezucker, Salz hinzugeben. Die weiche Butter gut unterrühren, zum Schluß die Mandelblättchen unterheben. Backofen auf 200°C vorheizen. Kleine walnussgroße Häufchen auf Backpapier setzen, mit einem Löffel platt drücken oder breitstreichen (die Plätzchen laufen etwas in die Breite), in ca. 8 bis 10 min goldbraun backen. Der Rand soll hellbraun-braun und knusprig sein. Die Plätzchen sofort von den Blechen nehmen und auf Küchenpapier abkühlen lassen. (Das Küchenpapier saugt das überschüssige Fett auf.)
Diese Plätzchen halten sich - je nach Appetit - in verschlossenen Blechdosen bis zu 3 Wochen.
Lecker! ( - ich sagte ja: OMG und OMNOMNOM. :-)) )
(Fotos gibts leider keine - denn die restlichen zweidreivier Plätzchen sind bei meiner Freundin geblieben, wo wir heute zusammen die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken haben. Ich habe aber auch nicht ans Fotografieren gedacht - mea culpa.)
Da jetzt schon so gut wie Weihnachten ist, wird es wirklich Zeit, die möglichen Weihnachtsplätzchenkandidaten einer gründlichen Examination zu unterziehen. ;-)
Viel Vergnügen beim Backen und Verkosten - Sathiya
Rezept leicht abgewandelt entnommen aus dem Kochbuch Schnell und köstlich von Readers Digest
Das habe ich heute gefunden: Manomama - eine ganz junge Firma, die in Deutschland Textilien produziert.
Das ist auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so super aufregend, aber die story hat es in sich:
Eine junge Frau gründet ihr eigenes Unternehmen, das genau so ist, wie sie es immer erleben wollte: sozial, Chancen für benachteiligte oder ausgegrenzte Menschen, ökologisch, regional. Weil es sowas einfach nicht gab, hat sie es eben selbst gemacht. Nachzulesen in ihrem "Buch zur Firma", sozusagen - Titel: Wunder muß man selber machen.
Der Grundgedanke ist ganz einfach: Menschen aus der Region mit Materialien aus der Region in der Region eine fair bezahlte Arbeit bieten, mit der sie sich selbst erhalten können. Sie pickte sich nicht nur die besten, die sogenannten Hochleistungsrosinen, aus dem menschlichen Arbeitsmarkt-Kuchen, sondern gab ganz bewußt Menschen eine Chance, sich zu bewähren, die bislang durch jedes Vermittlungsraster des modernen leistungsorientierten Arbeitsmarktes hindurchgefallen waren.
siehe auch hier: http://www.manomama.de/shop/dahinter-stecken... (kein Hyperlink, kursiver lila Text von da)
...eine gute Idee!
Und gute Ideen sind dann gut, wenn sie einfach sind. Die Idee hinter
manomama? „Mensch, lass uns doch etwas machen, wo wir Menschen, die
sonst jede Firma ablehnt, eine Chance geben, ihren eigenen Erwerb zu
erwirtschaften und damit wieder Teilhabe an unserer Gesellschaft zu
ermöglichen “, sagte Sina. Herauskam etwas, was heute rund 140
Beschäftigte „Familie“ nennen, Lieferanten und Kunden „Freunde“ und Sina
„Lebensaufgabe“: manomama.
...rund 280 Hände
Jung & alt, gehandicapt, mit Migrationshintergrund,
Alleinerziehende, ohne Schulabschluss – sie alle haben zwei Dinge
gemeinsam: in den Jobcentern werden sie geführt als „Menschen mit
multiplen Vermittlungshemmnissen“, bei uns sind sie wertvolle und
fleissige Hände. Menschen, die bei manomama arbeiten. Ausschließlich in
unbefristeten Arbeitsverhältnissen, Stundenlöhne von mindestens 10 Euro,
und nach Arbeitszeiten, die mit der Familie vereinbar sind.
...die Gründerin
Sina Trinkwalder, Jahrgang 1978, Mutter eines achtjährigen Sohnes und
Unternehmerin. Zusammen mit ihrem Mann leitete sie 13 Jahre eine
Werbeagentur. Und das wäre auch die nächsten Jahrzehnte weitergegangen,
hätte es bei ihr nicht “Klick” gemacht. „Wir können die Welt nicht verändern, aber jeden Tag ein bisschen besser machen.” Deshalb manomama. Ihre Geschichte: "Wunder muss man selber machen."
Die Idee, der Mut, die Durchsetzungskraft und Ausdauer, die hinter dieser Idee stecken, finde ich bewundernswert.
Und nachahmenswert, definitiv. Gibt es eigentlich ein copyright auf die
Idee?
Denn: wer regional produzieren und ausliefern
möchte, kommt nicht drum herum, sich darüber Gedanken zu machen, daß
dann auch andere Regionen ihre eigenen Unternehmen gründen, die im
Prinzip genau dasselbe machen. Das wäre genau das, was hier in der Gegend noch fehlte! ;-)
Spannend und interessant finde ich auch, daß sich die Gründerin Gedanken über erfolgreiches Recycling von Textilien macht, und nicht nur Gedanken - sie läßt den Ideen sofort Taten folgen. Das haben noch nicht einmal all die großen Textilunternehmen mit Millionen-Budgets geschafft... ;-)
siehe hier: www.manomama.de/blog/2012/12/06/erst-reden-dann-machen-wir-machens-umgekehrt/
Wie Textilien recycelt werden, welche sich dafür überhaupt eignen, und welches Verhältnis die neuen Fasern zu den recycelten im fertigen Textil bilden... Das habe ich bisher nicht gewußt - hochinteressant!
Und - by the way: die Anziehsachen im Onlineshop sehen sehr gut aus. Klassisch, zeitlose Basics, langlebig, aus ökologisch produzierter Baumwolle, ohne großen modischen Schnickschnack. Genau mein Geschmack. Würde ich nicht selber nähen, dann...!!! :-))
und hat sich so gut und schnell gestrickt - von Regia *lach*
nein, nein, NICHT
und ich brauche die anderen Farben unbedingt auch noch - von REGIA *LOL*
NEIN, KEINE WERBUNG!
und ich weiß auch, wo ich sie bekomme - bei *** (zensiert)
DAS IST EIN WERBUNGSFREIER BLOG UND SOLL ES AUCH BLEIBEN!!!
Keine Werbung, in echt nicht.
Aber die Wolle ist wirklich toll - neonpink, neongelb, neongrün. :-))))
Söckchen mit Zackenrand
nach einem Modell aus dem Sockenstrickbüchlein "Patchwork-Socken stricken"
(... und damit wären wir bei Doppelwerbung. *lach*)
Macht euer Leben bunter - mit bunten Socken!
Das graue Herbstwetter sieht damit gleich viel fröhlicher aus. (Werbung Ende)
Und weil ich es sowieso nicht schaffe, irgendwelche Stricksachen auf Vorrat als Geschenk zu stricken (ich muß eben immer sofort sehen, ob es paßt und gefällt), hat die Jüngste eins ihrer Weihnachtsgeschenke eben jetzt schon bekommen. (Da muß ich wohl noch an mir arbeiten, das kann ich nicht so lassen... ;-) )
von hier: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html (kein Hyperlink, englischsprachiger Text von da)
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
So vieles von dem, was wir zu tun aufgefordert werden, ist so viel einfacher als wir denken.
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look
too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the
grim ways the train may miss the rails.
Ich bin anfällig dafür Dinge zu komplizieren, mir Ärger einzuhandeln. Ich versuche, weit in die Zukunft zu schauen. Ich stelle unfaire Vergleiche an und stelle mir all die schlimmen Arten vor, auf die ein Zug entgleisen könnte.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the
disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep
them company and remind them they're not alone. I offer support in the
form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to
dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
Doch letztendlich, werde ich normalerweise nur gebeten, einfach nur neben den Verletzten und Benachteiligten einherzugehen. Ich bin nicht dazu da, sie zu heilen oder zu unterrichten. Ich leiste ihnen Gesellschaft und erinnere sie daran, daß sie nicht allein sind. Ich biete Unterstützung in Form von abgelegten Klamotten an, von Toilettenpapier, eine Einladung fürs Abendbrot, ein Lachen aus vollem Halse - weil sie lustig und witzig sind, und ich möchte, daß sie es wissen.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
Ich lerne sie, wo sie leben, richtig kennen. Ich werde Teil ihres Lebens und integriere sie in meines.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't.
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look
too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the
grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the
disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep
them company and remind them they're not alone. I offer support in the
form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to
dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Das genau bedeutet "investieren", denke ich. Es scheint nur gering zu sein, ist es aber nicht.
This week celebrates the 3rd anniversary of fashionABLE. To celebrate, they're offering 30% off all their products today through Friday.
Diese Woche wird der 3. Geburtstag von fashionable begangen. Aus diesem Anlaß, wird bis Freitag auf alle Produkte ein Nachlaß von 30 % gegeben.
I wish I could really make you see the impact your purchase has on the Ethiopian women who create these scarves. In the meantime, I'll keep on trying.
Ich wünschte, ich könnte euch wirklich zeigen, welche Wirkung euer Engagement für die äthiopische Frauen hat, die diese Schals herstellen. In der Zwischenzeit versuche ich es damit.
Do me a favor. Grab a tissue and watch this 2 minutes video:
So much of what we're called to do is so much simpler than we think.
I'm prone to complicating things, or borrowing trouble. I try to look
too far into the future. I make unfair comparisons and imagine all the
grim ways the train may miss the rails.
In the end, I'm usually asked to simply walk beside the hurting or the
disadvantaged. I'm not called to fix them or even to teach them. I keep
them company and remind them they're not alone. I offer support in the
form of hand-me-down clothes, cases of toilet paper, an invitation to
dinner, a full-on laugh - because they're funny, and I want them to know it.
I get to know them right where they are. I become part of their life and bring them into mine.
This is investing, I think. It feels small, but it isn't. - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Tut mir einen Gefallen. Schnappt euch ein Taschentuch und schaut diesen 2-Minuten-Film an:
These women have been handed their dignity back to them by fashionABLE
and every person who buys their products. Remember, this isn't charity,
this is their livelihood. This is, for them, an opportunity to show up
every day and work hard. It's a chance to provide a future to their
little babes. They're changing their family tree, and we get to be a
small but meaningful part of that.
Diese Frauen haben durch fashionable und jeden Menschen, der ihre Erzeugnisse kauft, ihre Würde zurückgewonnen . Zur Erinnerung: das ist keine Wohlfahrtseinrichtung, sondern ihre Lebensgrundlage. Es ist für sie eine Möglichkeit, jeden Tag zur Arbeit zu gehen und hart zu arbeiten. Es ist eine Chance für sie, eine Zukunft für sich und ihre kleinen Kinder aufzubauen. Sie verändern die Geschichte ihrer Familie, und wir sind ein kleiner aber bedeutungsvoller Teil davon.
Buy a scarf
for your sister or your Mom. Buy one for a neighbor. Buy one for that
girl with the tattoo on her neck who makes you crazy while you walk
beside her in a life you'll never understand.
Kaufe einen Schal für deine Schwester oder deine Mutter. Kaufe einen für die Nachbarin. Kauf einen für das Girl mit der Tätowierung im Nacken, die dich kirre macht, weil sie ein Leben führt, das du nie verstehen wirst.
Every purchase is an investment in a family half a world away. Amazing, right?
Jeder Kauf bedeutet gleichzeitig eine Investition in eine Familie, eine halbe Welt entfernt. Unglaublich, oder?
These
women have been handed their dignity back to them by fashionABLE and
every person who buys their products. Remember, this isn't charity, this
is their livelihood. This is, for them, an opportunity to show up every
day and work hard. It's a chance to provide a future to their little
babes. They're changing their family tree, and we get to be a small but
meaningful part of that.
Buy a scarf
for your sister or your Mom. Buy one for a neighbor. Buy one for that
girl with the tattoo on her neck who makes you crazy while you walk
beside her in a life you'll never understand.
Every purchase is an investment in a family half a world away. Amazing, right?
Happy Birthday, fashionABLE! - See more at: http://flowerpatchfarmgirl.blogspot.de/2013/10/investing-in-woman.html#sthash.ZtmOWPu9.dpuf
Etwas lustiges: meine Große und ich hatten neulich eine kleine
shopping-tour gemacht - Nagellacke und dergleichen girlish things
ausprobieren. Ich habe einen Nagellack gefunden, der genau meinen
Lieblingsfarbton hat.
Ratet, wie die Farbe heißt: "eternal
optimist" :-D .
Meine Große hatte die Arme voller bunter
Body-Deko-Sachen, hat auch eine ganze Tragetasche voll eingekauft - und
wieder zuhause angekommen, schenkte sie mir genau diesen Nagellack (den ich
eigentlich nicht haben wollte - aber okay! habe mich trotzdem sehr
gefreut!). Mir gefällt vor allem die Farbbezeichnung: "eternal
optimist". Klingt super. :-)
Gestatten: Ich bin es - The Eternal Optimist. The Great Think-pink-Thinker. :-D
Ich hatte ja auf dem Nagellackfläschchen zuerst beinahe dies hier
gelesen: et(h)ereal optimist. Ethereal wie ätherisch. Das wäre auch ganz
gut, hätte auch gepaßt. Ich bin der ätherische Optimist... immer mit
den Gedanken und Sinnen in den Wolken, während die Füße den Boden zwar
berühren, aber nicht so ganz, und immer kurz vorm Abheben stehen. ;-)
(naja, nicht wirklich ;-) . In Wahrheit bin ich eher ein Schwarzseher
und Teufelandiewand-Maler, der sich die möglichen Folgen jedweder
Handlung am liebsten in den düstersten Farben ausmalt - was auch was
Gutes hat: so kann ich nur positiv überrascht werden. Meistens.)
Sathiyas unbezahlbarer Tip zum positiv denken: Nagellack in der Farbe
"eternal optimist" auftragen, dann stündlich visuell den Farbton
genießen und den Lösungsmittelgeruch des Lackes einatmen. Prompte
Wirkung wird garantiert. *g*